Buchhaltung selbst machen.
Ihre Zahlen gehören Ihnen. Wir bauen das System, mit dem Sie sie selbst führen.
Wissen Sie heute, welche Belege in Ihrer Buchhaltung fehlen? Namentlich, nicht als Gefühl?
Der Ausgangspunkt
Nachsehen heisst, jede Buchung gegen jede Datei zu halten.
Die meisten Unternehmer wissen nicht, was in ihrer Buchhaltung fehlt. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil das Nachsehen genau diese Arbeit ist. Also sammelt man, gibt ab, und erfährt Monate später, was zu klären ist - meistens dann, wenn es teuer geworden ist.
iompair verlegt diese Arbeit zurück in Ihr Unternehmen. Die Arbeit, die vor jeder Entscheidung liegt. Entscheiden tun Sie.
Was Sie bekommen
Heute der Kontenspiegel. Der laufende Betrieb ist im Bau.
Wir sagen Ihnen bei jedem Punkt, in welcher der beiden Spalten er steht.
| Heute | Im Bau | |
|---|---|---|
| Belegbeschaffung | Belege aus E-Mail, Laufwerk und Portalen einsammeln, ohne Stückzahlgrenze | dauerhafte Verbindung statt einmaligem Einzug |
| Abgleich | sechs Abgleiche gegen den vorhandenen Bestand, einmalig | derselbe Abgleich als wiederholbarer Lauf |
| Ergebnis | ein Bericht, der jede Abweichung benennt, mit Quelle und Rechnung | dieselben Befunde in einer Oberfläche, laufend |
| Fristen und Bescheide | - | Bescheid wird erkannt, Frist gerechnet, Aufgabe erzeugt, fristwahrendes Formular liegt bereit |
| Verfahrensdokumentation | - | wird mitgeschrieben, während gearbeitet wird |
Was der Bericht Ihnen sagt
- welche Buchungen keinen Beleg haben, jede einzeln aufgeführt
- welche Zahlungen nicht gebucht sind
- ob ein Zahlungsweg gar nicht erfasst ist - Bank, Karte, PayPal, Wallet
- wo die Kontenzuordnung von Ihrer Zielstruktur abweicht
- was doppelt erfasst ist
- ob Ihr Anfangsbestand mit dem letzten Abschluss zusammengeht
Jeder Punkt nennt drei Dinge: was beobachtet wurde, woher es stammt, und wie gerechnet wurde. Damit ist jede Zeile nachprüfbar, auch von jemandem, der dieses System nicht benutzt.
Wie es funktioniert
Vier Schichten, in der Reihenfolge der Arbeit.
Die Anschlüsse
Sie verbinden Ihre eigenen Quellen: Postfach, Laufwerk, Buchhaltungssystem, Zahlungskonten. Gelesen wird als Sie, mit Ihren Rechten - nie über ein privilegiertes Konto, das anschliessend filtert. Ein Fehler, der Daten zwischen Kunden vermischt, ist damit nicht verboten, sondern unmöglich.
Der Belegeinzug
Belege werden aus E-Mail, Laufwerk und Portalen eingesammelt, ohne Stückzahlgrenze, und über den Dateiinhalt entdoppelt statt über den Dateinamen. Ein Beleg, der dreimal in drei Postfächern liegt, ist einer.
Abgleich und Befund
Sechs Abgleiche gegen Ihren Bestand. Jeder Befund bekommt vier Angaben: Beobachtung, Quelle, Rechnung, Handlungsklasse.
Fristen und Bescheide
Ein Bescheid wird erkannt, das Bekanntgabedatum bestimmt, die Frist gerechnet, eine Aufgabe entsteht, das fristwahrende Formular liegt bereit. Sie senden es in Ihrem ELSTER, mit Ihrem Zertifikat. Dieser Teil wird gerade gebaut.
Ein Befund hat kein Feld für eine Empfehlung. Das ist keine Zurückhaltung, sondern das Datenmodell. Was es im Schema nicht gibt, kann Ihnen das System nicht schreiben.
Die sechs Abgleiche
- Beleg fehlt zu einer Buchung
- Buchung fehlt zu einer Zahlung
- Zahlungsschienen gegeneinander - Bank, Kreditkarte, PayPal, Wallets
- Kontenzuordnung weicht von der Zielstruktur ab
- Doppelerfassung
- Anfangsbestand gegen einen vorgelegten Abschluss
Was protokolliert wird, bleibt
Jeder Schritt schreibt einen Eintrag: was geschah, wann, wer es ausgelöst hat, welche Stelle gehandelt hat.
Diese Einträge lassen sich nicht ändern und nicht löschen. Auch nicht von uns. Das ist keine Zusage, sondern eine Sperre in der Datenbank, die unabhängig davon greift, wer sie zu umgehen versucht.
Und wenn Sie aufhören wollen: ein Exportpaket und eine schriftliche Bestätigung, welche Verbindungen gelöst und welche Daten gelöscht sind. Den Zugang zu Ihrem Buchhaltungssystem müssen Sie zusätzlich dort selbst widerrufen - wir zeigen Ihnen, wo.
Ein offengelegter Bestand
Nicht die Liste ist das Ergebnis, sondern das Verhältnis.
Wir zeigen einen einzigen Bestand, und wir legen offen, dass es unser eigener ist: die Gesellschaft gehört zu unserer Unternehmensgruppe. Es ist ein interner Fall. Wir zeigen ihn, weil es der Bestand ist, an dem alles gebaut wurde, und weil wir eigene Bücher vollständig offenlegen dürfen.
Der Lauf fand 244 von 765 Buchungen ohne Beleg, über 185.621,65. Dann wurde die Zahl zerlegt - nicht danach, ob etwas richtig oder falsch ist, sondern danach, welche Art von Bearbeitung in Betracht kommt.
| Handlungsklasse | Positionen | Volumen |
|---|---|---|
| Sammelunterlage vorhanden | 160 | 41.544,88 |
| Kein Fremdbeleg beteiligt | 25 | 92.684,09 |
| Maschinell beschaffbar | 20 | 11.610,64 |
| Vertragsgrundlage | 11 | 35.412,50 |
| Einzelfall | 28 | 4.369,54 |
| Zusammen | 244 | 185.621,65 |
Die fünf Klassen zerlegen die 244 Positionen vollständig und überschneidungsfrei. Davon getrennt stehen sechs Sachverhalte über 44.663,88, die zur Entscheidung vorgelegt werden - sie stammen aus dem gesamten Lauf und nicht aus diesen 244.
160 Positionen hingen an elf Dauerschuldverhältnissen - Miete, Leasing, vier Versicherungen, Lager, Mobilfunk, Rundfunkbeitrag. Elf Unterlagen decken 160 Positionen. 25 waren Geldtransit zwischen eigenen Konten, für den nie ein Fremdbeleg entsteht. 20 sind aus einem Portal abrufbar. Übrig blieben 28 Positionen über 4.369,54, die jemand einzeln anfassen muss.
Derselbe Lauf hat eine Kreditkartenschiene über 43.193,88 gefunden, die im Buchhaltungssystem nie als Zahlungskonto angelegt war. Und er hat von 339 Dateien der Ablage gezählt, wie viele überhaupt eine auslesbare Textebene tragen: 79. Das entscheidet, welcher Teil sich maschinell zuordnen lässt - eine Zahl, die sonst niemand kennt, weil sie niemand erhebt.
Alle Angaben stammen aus diesem einen offengelegten Bestand. Sie sind kein Durchschnitt und keine Erwartung für einen anderen Fall.
Der Leistungsumfang
Was nicht auf dieser Liste steht, ist nicht versprochen.
Enthalten ist
- Belegeinzug aus Ihren Quellen, ohne Stückzahlgrenze
- sechs Abgleiche über Ihren Bestand
- ein Befundbericht, jede Position mit Beobachtung, Quelle, Rechnung und Handlungsklasse
- die Verfahrensdokumentation jedes Laufs
- später: der wiederholbare Lauf und die Fristenübersicht
Wo die Grenze liegt
Der Bericht enthält keine steuerliche Würdigung und keine Empfehlung. Er stellt Sachverhalte fest.
Im offengelegten Bestand werden sechs Positionen zur Entscheidung vorgelegt, und zu keiner davon sagt das System, was zu tun ist.
Die Ausführung bleibt bei Ihnen: Ihr Zugang, Ihr Zertifikat, Ihre Absendung.
Der Kontenspiegel von Hand
Die sechs Abgleiche für Ihren eigenen Bestand.
Die Arbeitsfassung führt Sie durch dieselben sechs Abgleiche an einer Stichprobe Ihres Bestands. Zählblätter, Vorlagen, die Handlungsklassen mit ihren Definitionen, und eine Seite darüber, wie ein belastbarer Befund aussieht. Sie brauchen dafür kein Werkzeug von uns.
Sie haben das gerade an zwanzig Positionen gemacht. Der Kontenspiegel macht es an allen.
Arbeitsfassung anfordern
Das Buch
Deine Buchhaltung gehört dir. Buchhaltung selbst machen: der Praxisleitfaden für kleine Unternehmen - Belege, Konten und Fristen im eigenen Haus.
Band 1 der Reihe Im eigenen Haus. Das Buch bringt Ihnen bei, wie Sie Ihren eigenen Bestand vermessen - welche Abgleiche es gibt, was ein Befund braucht, wie sich eine Beleglücke in Klassen zerlegen lässt statt sie zu zählen. Es funktioniert ohne unser Werkzeug.
Erscheint in Kürze. Die Kurzfassung der Abgleiche steht im Buch, die Arbeitsfassung bekommen Sie hier.
Der erste Schritt
Ein Kontenspiegel über Ihren Bestand.
Ein Lauf, ein Bericht, keine dauerhafte Verbindung, keine Bindung. Danach wissen Sie, wo Sie stehen, und entscheiden mit Zahlen statt mit einer Broschüre, ob der laufende Betrieb sich für Sie lohnt.